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Mildred Scheel - Erinnerungen an meine Mutter

Cornelia Scheel & Hella von Sinnen

Stadttheater Beckum
Mildred Scheel, Jahrgang 1932, war eine der einflussreichsten Frauen der deutschen Nachkriegszeit und genoss national und international hohes Ansehen. Ihr 30. Todestag im Jahr 2015 war für ihre Tochter Cornelia Anlass, sich in einem Buch an ihre Mutter zu erinnern.
Ärztin, alleinerziehende Mutter im konservativen Bayern der 1960er Jahre, Ehefrau des deutschen Außenministers Walter Scheel, später dann First Lady und Gründerin der Deutschen Krebshilfe – Mildred Scheel, Jahrgang 1932, war eine der einflussreichsten Frauen der deutschen Nachkriegszeit und genoss national und international hohes Ansehen. Dreimal wurde sie zur «Frau des Jahres» gekürt; niemals hätte sie sich als Feministin bezeichnet, und doch war sie vielen Frauen Vorbild: klug, unabhängig, meinungsstark und tatkräf-tig. Bis heute wirkt ihre Arbeit nach. So enttabuisierte Mildred Scheel das Thema Krebs und etablierte unter anderem als Erste eine Pallia-tivstation in Deutschland. Ihre Arbeit für die Krebshilfe war unermüd-lich – umso tragischer, dass sie selbst 1985 an dieser tückischen Krankheit starb. 2015 jährt sich ihr Tod zum dreißigsten Mal, und Mildred Scheels Tochter Cornelia nimmt dies zum Anlass, sich in einem Buch an ihre Mutter zu erinnern. Dabei schildert sie nicht nur ihre ganz persönlichen Erinnerungen, sondern auch, wie sehr Mild-red Scheel die Gesellschaft durch ihre Arbeit geprägt und verändert hat.
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